MEXX REBRANDING
The XX factor.
Insight aus der Strategie: Jeder kannte Mexx. Nur ging kaum noch jemand hin.
Ende 2009 stand die Marke in einem boomenden, aber gnadenlos umkämpften Modemarkt vor einer Turnaround-Aufgabe: wieder relevant werden, ohne sich neu zu erfinden. Dafür wurden Produkt, Store, Online-Shop, Kommunikation und Kanäle neu bewertet und evolutionär weiterentwickelt.
Der neue Kern: Mainstream with a twist.
Mexx blieb zugänglich und nahbar, bekam aber wieder den kleinen Bruch, der aus Alltagsmode Persönlichkeit macht – den XX-Faktor.
Die Kampagne Me + XX stellte keine austauschbaren Fashion-Posen in den Mittelpunkt, sondern echte Persönlichkeiten: unter anderem Heike Makatsch, Cosma Shiva Hagen, Carice van Houten und Yuliya Snigir. Auch das Store-Konzept wurde persönlicher: weniger Massenlager, mehr Wohnzimmer. Wärmer, detailreicher, näher an den Menschen.
So wurde Mexx nicht neu erfunden, sondern auf die nächste Ebene gehoben: vertraut genug, um wiedererkennbar zu bleiben – und anders genug, um wieder interessant zu werden.
Kleine Fußnote aus dem Nähkästchen: Das Rebranding funktionierte so gut, dass Mexx wieder interessant wurde – auch für Investoren. Was danach passierte, ist eine andere Geschichte. Und vermutlich kein Case für diese Seite.
Ende 2009 stand die Marke in einem boomenden, aber gnadenlos umkämpften Modemarkt vor einer Turnaround-Aufgabe: wieder relevant werden, ohne sich neu zu erfinden. Dafür wurden Produkt, Store, Online-Shop, Kommunikation und Kanäle neu bewertet und evolutionär weiterentwickelt.
Der neue Kern: Mainstream with a twist.
Mexx blieb zugänglich und nahbar, bekam aber wieder den kleinen Bruch, der aus Alltagsmode Persönlichkeit macht – den XX-Faktor.
Die Kampagne Me + XX stellte keine austauschbaren Fashion-Posen in den Mittelpunkt, sondern echte Persönlichkeiten: unter anderem Heike Makatsch, Cosma Shiva Hagen, Carice van Houten und Yuliya Snigir. Auch das Store-Konzept wurde persönlicher: weniger Massenlager, mehr Wohnzimmer. Wärmer, detailreicher, näher an den Menschen.
So wurde Mexx nicht neu erfunden, sondern auf die nächste Ebene gehoben: vertraut genug, um wiedererkennbar zu bleiben – und anders genug, um wieder interessant zu werden.
Kleine Fußnote aus dem Nähkästchen: Das Rebranding funktionierte so gut, dass Mexx wieder interessant wurde – auch für Investoren. Was danach passierte, ist eine andere Geschichte. Und vermutlich kein Case für diese Seite.


